Safari

Erlebe die Tier- und Pflanzenwelt Tansanias

1 Tag im Arusha Nationalpark

Zum Abrunden eines Kilimanjaro-Urlaubs ist ein dieser kurze Ausflug in den Arusha Nationalpark perfekt geeignet. Falls sie zur Akklimatisierung vor dem Kili planen den Mt. Meru zu besteigen können Sie zur Erholung zwischendurch einen Gemütlichen Tag damit verbringen die außergewöhnliche Tierwelt Afrikas zu erleben. Auch als Abschluss einer Besteigung kann der Kurztrip gut genutzt werden um noch viele weitere, neue Eindrücke zu sammeln.

Wir haben erst den Meru in 4 Tagen bestiegen, dann einen Tag Erholung auf der Safari eingelegt um dann zum Abschluss den Kilimanjaro in 6 Tagen zu besteigen.

 

Der Ausflug in “die kleine Serengeti” begann um 9 Uhr morgens. Wir wurden vom Jeep abgeholt. Im Nationalpark angekommen mussten wir auch schon gleich eine Rast mitten auf der Straße einlegen, weil es sich vor uns eine Große Affenbande gemütlich gemacht hatte. Nachdem diese sich dann bequemt hat den Weg frei zu geben sind wir am “Gate” angekommen. Von dort aus sind wir zu einer kurzen Safari zu Fuß aufgebrochen. Ein Ranger hat uns herumgeführt und uns etwas Fährten lesen beigebracht, die Eigenarten der Tiere erklärt und uns auf Besonderheiten in der Pflanzenwelt hingewiesen. Da wir die Tage zuvor schon viel gelaufen sind, und die folgenden Tage noch mehr im Zeichen des Laufens stehen sollten, war uns dieser kleine Ausflug zu Fuß genug, wir wollten lieber wieder im Jeep das Land erkunden.

 

 

Also sind wir wieder zum Auto zurückgekehrt, haben das Klappdach hochgestellt und sind auf Pirschfahrt gegangen. Wenn einem während der Fahrt so der Wind ins Gesicht bläst, man oben aus dem Fahrzeug schaut und man ausschau nach wilden Tieren hält, fühlt man sich schon ein bisschen wie ein General. Die Fahrt war auf jeden Fall sehr abwechslungsreich und unterhaltsam. Wir haben viele Tiere erlebt, die man sonst nur aus dem Zoo kennt. Unter anderem Giraffen, Flußpferde, Zebras und Flamingos. Wenn man Glück hat kann man im Arusha Nationalpark auch Elefanten und manchmal Geparden erleben. Dieses Glück hatten wir leider nicht.